Sommer, Sonne, Wein

Der Sommer wir dominiert von Weißwein und Rosé. Unser Weinexperte Patrick resümiert und empfiehlt, was ihm in diesem Sommer in die Kehle floss.

Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, verändert sich auch unsere Trinkgewohnheiten bezüglich Wein. Vor allem schwere, tanninhaltige Rotweine bleiben immer öfter im Keller, schaffen es frühestens in den späten, kühleren Abendstunden auf den Tisch. Leichte Rotweine, aber primär Weißweine, Rosé- und Schaumweine verkörpern die sommerliche Seite des Weines. Weinempfehlungen, kurze Statements von Patrick und Preis der vorgestellten Weine findet ihr durch kurzen Klick in den Galerien.

Rotweine

Wenn wir einen Rotwein kühlen möchten, sollten wir hierfür leichte und eher fruchtige Tropfen bevorzugen. Hierunter fallen zum Beispiel Trollinger oder Vernatsch, Burgunder, Beaujolais oder die Rotweine aus dem französischen Jura, die wir euch vor kurzem vorgestellt haben.

Weißweine

Hier kann man das volle Potential der Sommerweine ausschöpfen. Ein Vielzahl an aromatischen Rebsorten stehen zur Auswahl. Für den Sommer sollte der Alkoholgehalt nicht zu hoch sein und eine gute Säurestruktur sorgt für Frische. Bei guter Kühlung dürfen es gerne auch mal ein wenig Restsüße oder eher cremige Weißweine mit wenig Säure sein.

Roséweine

Früher oft verpöhnt, schafft es der Rosé immer häufiger ins Glas. Ob als leichter Aperitif oder intensivere, aber trotzdem leichte Speisebegleitung, der Rosé ist vielseitig und variiert im Geschmack stark mit den eingesetzten Rebsorten. Vor allem in der französischen Provence gehört Roséwein zum guten Ton.

Schaumweine

Champagner, deutscher Winzersekt, Crémant oder doch ein eher fruchtiger Prosecco oder spanischer Cava – Schaumwein ist primär eine Geschmacks- und Preisfrage. Wer auf Regionalität steht, dem seien auf jeden Fall die hochwertigen deutschen Winzersekte ans Herz gelegt.

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