Schon probiert? – Cherimoya

Cherimoyas

Cherimoyas

Seit einigen Jahren findet man in den Wintermonaten die Cherimoya in den Marktregalen. Die matt-grüne, apfelgroße Frucht stammt ursprünglich aus tropischen Gefilden Südamerikas. Mittlerweile wird die Frucht auch in Spanien angebaut, von wo aus der europäische Markt beliefert wird. Die Cherimoya ist wenig sauer (was jedoch zu einem schnellen braun werden und einer Druckempfindlichkeit führt), schmeckt sehr süß nach einer guten Mischung aus Birne, Banane, Honig, Zimt und einem Schuss Vanille. Im vollreifen Zustand insgesamt sehr cremig, weich und ideal für Desserts an Weihnachtstagen oder einfach zum Auslöffeln. Markant auch die großen Samen (1-2 cm Durchmesser), die es vom Kauapparat fernzuhalten gilt. Zum einen sind sie extrem hart und zum anderen enthalten sie verschiedene Alkaloide, die bei Verzehr zu Übelkeit und Vergiftungserscheinungen führen.

Aufgeschnitten (Entschuldigt die schlechte Bildqualität)

Aufgeschnitten (Entschuldigt die schlechte Bildqualität)

Fazit: Sehr lecker und einen Geschmackstest wert! Wird von Insidern als Königin der Tropenfrüchte gehandelt.

Habt ihr diese Frucht schon probiert oder seid neugierig geworden? Kommentare unter diesem Artikel sind willkommen.

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